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Wie man schreibt wie ein Athlet in Höchstform! Durchhaltevermögen, Eleganz und Erfolg!


Leistungssportler sind sowohl im Hörsaal als auch im Sport stark, doch ihr Schreibstil lässt oft zu wünschen übrig. Sie möchten die Anforderungen des Studiums mit der Begeisterung für ihre Träume und realen wie imaginären Herausforderungen verbinden. Mit aussagekräftigen und überzeugenden Essays können Sie sich Stipendien, Anerkennung und frühzeitige Studienplatzangebote sichern. Intelligente Sportler nutzen ihr Talent, um an renommierten Universitäten aufgenommen zu werden, die ihnen über reine akademische Leistungen hinaus mehr Möglichkeiten bieten. Häufig wirken ihre ersten Texte jedoch etwas leblos, da sie vergessen, die Begeisterung ihrer Erlebnisse mit dem Leser zu teilen.


Gehen Sie die Sache also von Anfang an mit voller Kraft an – beginnen Sie mit dem Gefühl, das Sie in dem Moment empfunden haben, als die Herausforderung vor Ihnen lag. Und entwickeln Sie sich von dort aus weiter. Nehmen Sie sich ein Beispiel an Frauen und Männern, die mitten in internationalen Sportlerkarrieren stecken. Menschen, die morgens aufwachen und sagen: „In ein paar Monaten werde ich den Ärmelkanal durchschwimmen!“ Und dann schaffen sie es tatsächlich. Monika Mittaz ist eine dieser außergewöhnlichen Athletinnen. Die gebürtige Amerikanerin, die jetzt in der Schweiz lebt, stellt sich mit über 40 Jahren unglaublich große Herausforderungen im Freiwasserschwimmen. Es sind wahre Herkules-Marathons, die sie einfach „Big Swims“ nennt. Sie durchschwamm den Ärmelkanal in 13 Stunden und 38 Minuten – und passierte dabei einige der verkehrsreichsten Schifffahrtsrouten Europas. Sie schwamm durch ein Quallengebiet und die letzten zwei Stunden in völliger Dunkelheit. Es war eines der aufregendsten Sportereignisse, die ich je von Anfang bis Ende verfolgt habe.



Mit Lanolin eingecremt, um Wundscheuern zu vermeiden, schwamm sie die 33 Kilometer (21 Meilen) in rauem, oft sehr kaltem und verschmutztem Wasser, nur mit Badeanzug, Badekappe und Schwimmbrille bekleidet. Sie blieb ununterbrochen in Bewegung – sie trat auf der Stelle und aß dabei winzige Portionen Essen, die ihr das Rettungsbootteam an einem Seil zuwarf. Es war ihr verboten, das Rettungsboot zu berühren oder sich von jemandem anfassen zu lassen, ohne die Herausforderung zu verlieren. Sie war gefasst und dankbar für diese Erfahrung. Es war bewundernswert, sie dabei zu beobachten. Sie war so allein wie kaum jemand sonst und eine von nur sechs Schweizerinnen oder Schweizern, denen dies je gelungen ist.


Vor zwei Wochen durchschwamm sie dann den Luganersee, einen 30 Kilometer langen See an der Grenze zwischen der Schweiz und Italien, in unglaublichen 9 Stunden und 9 Minuten und schrieb damit Geschichte als erste Frau überhaupt. „Ich habe bei diesem Schwimmwettbewerb wirklich alles gegeben und wollte angstfrei schwimmen: ohne Angst davor, dass mein Körper versagt, ohne Angst, mein volles Potenzial nicht auszuschöpfen, ohne Angst vor Enttäuschung.“ Lassen Sie diese Worte auf sich wirken und Sie beginnen zu verstehen, welchen Mehrwert die Perspektive einer Athletin für das geschriebene Wort bietet. Bei einer anderen Gelegenheit schrieb sie über Kampfgeist und Anmut: „Es gibt viel positives Selbstgespräch und Affirmationen, die ins Training, aber auch während der Herausforderung selbst fließen. Man muss quasi sein eigener Anfeuerer sein, und es steckt viel Philosophie und Konzentration auf den Moment dahinter.“



Als Nächstes schwimmt sie im Loch Awe in den schottischen Highlands – um herauszufinden, wie kalt es ist und wie weit ein Marathonschwimmen über 41 Kilometer (25 Meilen) zu weit ist! Jedes Mal schwimmt sie mit Mut und einem großen Herzen – bei diesen letzten Schwimmzügen sammelt sie Spenden für Leman Hope, eine großartige Organisation, die Kindern in Remission Segelabenteuer ermöglicht. Stellt euch vor: Eine Sportlerin, die selbst gerne draußen aktiv ist, schenkt Kindern, die den Krebs besiegt haben, die Chance, die Sonne und den Wind zu spüren und unvergessliche Momente auf dem Wasser zu erleben. Lasst euch von ihrem Leben inspirieren und schreibt eure ganz eigene Geschichte. Ich verspreche euch, wir alle wollen sie lesen!



 
 
 

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